Eines der geläufigsten Gegenstände offenbart neben verschiedenen Symbolen zwei Bergleute, einen Schnitzer und eine Klöpplerin welche die drei wichtigsten Einnahmequellen der Landbevölkerung des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts darstellt. Weiters zeige viele Versionen religiöse Motive aus der Weihnachtserzählung oder den Wald und der darin lebenden Geschöpfe. Eine weitere bedeutende Darstellung stammt aus der Kirche. Die Illustration der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Diese Darstellung befindet sich auf den altertümlichsten erhaltenen Schwibbogen des achtzehnten Jahrhunderts. Heute ist dieses Motiv nicht mehr gängig. Hauptsächlich in der Advents- und Weihnachtszeit werden die gegenwärtigen elektrisch erleuchteten Schwibbögen in die Fenster vieler Unterkünfte hingestellt und kommen als Großbögen auch an den Hausfassaden zur Geltung.